Neue Geschäftsführung im AKA e. V.

Johannes Pflaum und Belinda Seibel zu Besuch in der Bezirksstelle


AKA steht für Aktiv für interkulturellen Austausch, der gleichnamige Verein ist ein Urgestein in der interkulturellen offenen Jugendarbeit. Darüber hinaus bietet der Verein vielfältige Beratungsangebote, den Jugendmigrationsdienst und Integrationskurse, um nur einige Aktivitäten aufzuzeigen.

Als Nachfolger von Ufuk Keser berichten Geschäftsführer Johannes Pflaum und seine Stellvertreterin Belinda Seibel in der Bezirksstelle von ihrer Arbeit "auf der Straße" in Ramersdorf und Berg am Laim, die neben der offenen Jugendarbeit auch eine offene Ganztagesschule und seit neustem Quartiersarbeit umfasst. Raumnot, die die Freizeitstätten ebenso wie das Büro betrifft, und der Fachkräftemangel erschweren das Wirken vor Ort. Spürbar sei auch der Rechtsruck, zunehmende Armut gefährde die Solidarität.
Bezirksstellenleiterin Andrea Betz ermunterte das Führungsteam sich in konkreten Fällen an sie zu wenden, da sie als verbandliche Vertretung der diakonischen Träger Forderungen durch Kinder- und Jugendhilfe-Ausschuss sowie Sozialausschuss in die Stadtpolitik tragen könne. Sabine Nunberger verwies zudem auf die zahlreichen Gremien, in denen die Bezirksstelle als Teil der ArGe Freie mit der Landeshauptstadt München an Lösungen sozialpolitischer Herausforderungen arbeitete.


Sabine Nunberger, Belinda Seibel, Johannes Pflaum, Andrea Betz